Thema des Gottesdienstes: Die Konfirmationssprüche
Einzug des Konfirmationsjahrgangs und des Kirchenvorstandes
Begrüßung
Lied: EG 455, 1-3 Morgenlicht leuchtet (Orgel)
Votum
Sprüche Salomos (Kapitel 1, 2-7)
Die Sprüche helfen dir, dein Leben sinnvoll zu gestalten, und machen dich fähig, gute Ratschläge zu erkennen und anzunehmen. Durch sie gewinnst du Einsicht; du lernst, aufrichtig und ehrlich zu sein und andere gerecht zu behandeln. Wer jung und unerfahren ist, wird urteilsfähig, er bekommt ein Gespür für gute Entscheidungen. Selbst wer schon über viel Wissen und Erfahrung verfügt, kann noch dazulernen. Neue Gedankenanstöße helfen ihm, die Aussprüche der weisen Lehrer zu verstehen und ihre verschlüsselten Worte und Bilder zu enträtseln.
Alle Erkenntnis beginnt damit, dass man Ehrfurcht vor dem Herrn hat. Nur ein Dummkopf lehnt Weisheit ab und will sich nicht erziehen lassen.
Gebet
Liedvortrag (Posaunenchor)
Schriftlesung der Konfirmationssprüche
Lukasevangelium 16,10 – Ronja: „Wer im Geringsten treu ist, der ist auch im Großen treu.“
Sprüche 29,25 – Leon: „Wer sich auf Gott verlässt, wird beschützt.“
1. Petrusbrief 5,7 – Annemarie: „Alle eure Sorge werft auf ihn, denn er sorgt für euch.“
Lukasevangelium 11,28 – Leni: „Selig sind, die Gottes Wort hören und bewahren.“
Apostelgeschichte 5,29 – Emma: „Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen.“
Sprüche 2,10-11 – Emely: „Denn Weisheit wird in dein Herz eingehen, und Erkenntnis wird deiner Seele lieblich sein. Besonnenheit wird dich bewahren und Einsicht dich behüten.“
Lied (Orgel): EG+ 77 Erleuchte und bewege uns
Predigt
Liebe Konfis, liebe Festgemeinde!
Wenn jemand gerne im Gespräch alte Weisheiten zitiert, so hat derjenige schnell den Ruf weg, eine „Sprücheklopfer“ oder noch schlimmer ein „Klugscheißer“ zu sein. Wie das Buch der Sprüche aus dem Alten Testament -gesammelt vom wegen seiner Weisheit berühmten König Salomo- zeigt, gab es Sprüche für alle Bereiche zwischenmenschlichen Lebens, die gerne bei Festansprachen oder auch bei der Erziehung der Kinder verwendet wurden.
Sprüche sind kurzgefasste Ratschläge, die man sich leicht merken kann. Hier ein paar bekannte, biblische Sprüche, die man schon mal irgendwann gehört hat: „Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein.“ Oder: „Was du nicht willst, das man dir tue, das füg auch keinem andern zu.“ Viele Redewendungen haben einen biblischen Ursprung wie „Gewissensbisse haben“ oder „etwas in sich hineinfressen“ oder „den Kopf hängen lassen“.
Ihr, liebe Konfis, habt euch einen eigenen Konfirmationsspruch ausgesucht, und ihn sogar auswendig gelernt. Zwei von euch haben einen Spruch aus der Sammlung König Salomos ausgesucht. Mit dem einen möchte ich anfangen: Leon hat von den vorgeschlagenen Konfirmationssprüchen Sprüche Salomos 29,25 ausgesucht: „Wer sich auf Gott verlässt, wird beschützt.“ Dieser Satz hat einen kurzen Vorsatz: „Menschenfurcht bringt zu Fall; wer sich aber auf den Herrn (also Gott) verlässt, wird beschützt.“ Die Weisheitssprüche sind oft wie Gegensatzpaare aufgebaut und wirken darum wie ein Kontrast, der das Wichtige hervorheben will. Manchmal haben Menschen vor anderen, nicht so netten Zeitgenossen Angst, z.B. auf dem Schulhof, wenn man quasi als „Opfer“ ausgesucht wird.
Da muss man lernen, sich zu wehren und die eigene Angst zu bekämpfen, damit der andere sich nicht so überlegen fühlt. Der Spruch meint weniger, dass Gott irgendwie eingreift und vor dem Angreifer schützt, sondern wer sich bei Gott sicher fühlt, der lernt verstehen, dass derjenige, der sich bei Gott geborgen weiß, vielleicht äußerlich unterlegen aber dennoch innerlich stark sein kann. Ähnlich ist der Spruch von Emma: „Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen.“ Der Kontext bringt hier einen anderen Aspekt nach vorne. „Wenn du Gott wirklich vertraust, so lass dich nicht von deinem Glauben abbringen.“ Petrus, der das gesagt hat, wurde vorher vom Hohen Rat der Stadt Jerusalem gewarnt, nicht weiter von Jesus zu sprechen.
Aber Petrus beruft sich hier auf seine Gewissensfreiheit und hält mutig an seiner Grundüberzeugung fest. Der Konfirmationsspruch von Annemarie ist ebenfalls ein Petruszitat, wo Petrus von den Sorgen und Nöten des Glaubenden ausgeht, die man in einer dem Glauben feindlich eingestellten Umgebung dadurch ertragen kann, dass man innerlich seine Ängste und Sorgen an Gott abgibt, sie ihm quasi „vor die Füße wirft“ – ein eindrückliches Bild aus dem 1. Petrusbrief: „Alle eure Sorge werft auf ihn, denn er sorgt für euch.“. Eine kluge Lebensregel aus dem Lukasevangelium hat sich Ronja ausgesucht: „Wer im Geringsten treu ist, der ist auch im Großen treu.“ Der Textzusammenhang macht deutlich, dass es hier um Korruption geht. Jesus sagt unmissverständlich: „Wer mit dem anvertrauten Geld nicht treu und zuverlässig umgeht, dem kann man auch nicht mit der Weitergabe seiner frohmachenden Botschaft beauftragen.“
Zwei Sätze weiter spitzt es Jesus auf den Satz zu: „Ihr könnt nicht zugleich zwei Herren dienen, Gott oder dem Geld.“ – eine Sichtweise, die uns oder zumindest einem Teil von uns in einer immer noch reichen, westeuropäischen Volkswirtschaft nachdenklich machen sollte. Leni´s Spruch aus dem gleichen Evangelium lenkt den Blick nochmal auf das Grundsätzliche, ein Satz, der fast jeden Sonntag die biblische Schriftlesung abschließt: „Selig sind, die Gottes Wort hören und bewahren.“ Jesus gibt diesen Spruch als Antwort an eine Frau, die ihn als Star feiern will: „Selig ist der Leib, der dich getragen hat, und die Brüste, an denen du gesogen hast.“ „Selig“ meint hier bei der Frau eher: Die Mutter von Jesus ist für ihren Sohn zu beglückwünschen. Jesus meint aber „Selig“ hier eher im Sinne von „Glücklich“ oder sachlich noch treffender: „Gesegnet“ sind diejenigen, die ein offenes Ohr und Herz für das, was Gott uns mitteilen will, haben, und dies auch im Herzen bewahren wie einen kostbaren Schatz.
Die Konfirmationssprüche enden mit einem Lob auf die „Weisheit“ aus den Sprüchen Salomos, den sich Emely ausgesucht hat: „Denn Weisheit wird in dein Herz eingehen, und Erkenntnis wird deiner Seele lieblich sein. Besonnenheit wird dich bewahren und Einsicht dich behüten.“ Was meint Weisheit gerade für einen jungen Menschen? Das findet sich in der Einleitung der Sprüche-Sammlung: „Die Sprüche helfen dir, dein Leben sinnvoll zu gestalten, und machen dich fähig, gute Ratschläge zu erkennen und anzunehmen. Durch sie gewinnst du Einsicht; du lernst, aufrichtig und ehrlich zu sein und andere gerecht zu behandeln. Wer jung und unerfahren ist, wird urteilsfähig, er bekommt ein Gespür für gute Entscheidungen.“
Liebe Konfis, eure Konfirmationssprüche können euch wie Begleiter sein auf eurem Lebensweg. So ist es mir jedenfalls gegangen. Mein Konfirmationsspruch kommt mir in bestimmten Situationen heute noch in den Sinn und motiviert mich, nicht aufzugeben, sondern „den guten Kampf des Glaubens“ weiterzukämpfen. Ich wünsche nicht nur dir, Emely, die du diesen schönen Weisheitssatz ausgesucht hast, sondern euch allen die Bereitschaft, gute Ratschläge anzunehmen. Man mag es nicht immer gleich verstehen (manchmal braucht es ein halbes Jahr oder mehr, bis mir ein Satz wie ein Licht aufgeht und mich weiterbringt).
Es geht bei der Weisheit nicht darum, gelegentlich einen passenden Spruch „rauszuhauen“, um anderen deine Klugheit zu zeigen. Es geht, wie die Einleitung der Sprüche verständlich machen will, um Einsicht, die man gewinnt, und die man für sein Leben „fruchtbar macht“, d.h. auf die eigene Lebenssituation anwendet. Denn so bekommst du ein Gespür für die Wahrheit und für die wichtigen Dinge im Leben. „Du lernst, aufrichtig und ehrlich zu sein und andere gerecht zu behandeln.“ Und als junger Mensch lernst du, urteilsfähig zu werden, dein Leben sinnvoll zu gestalten und ein Gespür für gute Entscheidungen zu bekommen.“
Das ist ein toller Charakterzug und macht dir und deinen Mitmenschen im Umgang mit dir Freude. Es prägt deine Persönlichkeit zum Guten und hilft dir, eine positive Lebenseinstellung zu finden und zu bewahren. Die Einleitung der Sprüche-Sammlung endet mit dem Satz: „Alle Erkenntnis beginnt damit, dass man Ehrfurcht vor dem Herrn hat. Nur ein Dummkopf lehnt Weisheit ab und will sich nicht erziehen lassen.“ Dazu fällt mir ein weiterer, bekannter, biblischer Satz ein: „Hochmut kommt vor dem Fall.“ Wer meint, er brauche Gott nicht dazu, um klug und weise zu werden, der wird überheblich und stolz (so sagt es der erste Teil des Spruches), und das wird ihn einmal zu Fall bringen.
Liebe Konfis, bleibt bescheiden und seid besonnen in eurem Denken und Handeln! Und vergesst nicht, dass Gott euch gerade darin besonders segnen will!
Lied (Posaunenchor): EG 272 Ich lobe meinen Gott
Fürbitten
1.) Guter Gott, Quelle der Weisheit, du segnest uns Menschen mit Weisheit, damit wir unser Leben kraftvoll und positiv gestalten und uns zum Guten hin entwickeln. Wir wünschen uns für die Konfis, dass sie sich von deiner Weisheit prägen lassen und so anderen Menschen zur Freude werden. Lass uns alle einsehen, dass wir miteinander unterwegs sind und dabei voneinander lernen können!
2.) Barmherziger Gott, du Quelle der Güte, wir möchten gerne zu denen gehören, die überlegen und unangreifbar sind, aber der Preis dafür ist allzu leicht Abstumpfung und Gleichgültigkeit gegen andere, die uns und unser Verständnis bräuchten. Wir bitten für die Konfis, dass sie einfühlsam sind und sich mitfühlend in die Not anderer hineinversetzen können. Wir bitten für uns alle, dass wir in unserem Umfeld an einem offenen und herzlichen Klima untereinander mitwirken!
3.) Ewiger Gott, der du über Raum und Zeit hinweg uns verbinden kannst, wir leben oft so, als wären wir alleine auf dieser Welt und nur für uns verantwortlich. Das isoliert uns voneinander und macht uns klein. Wir bitten für die Konfis, dass sie an Jesus Christus erkennen lernen, wie groß und wunderbar dein Plan für uns ist, und dass wir alle durch dich letzten Endes nie alleine sind, sondern füreinander da sein können.
4.) Allwirksamer Gott, du Quelle und Ziel allen Lebens, nichts geschieht in dieser Welt ohne dich, auch wenn vieles gegen deinen Willen geschieht. Du erhältst uns dadurch unseren Freiraum, über unser Leben selbst zu bestimmen, aber du forderst auch Verantwortlichkeit für unser Tun ein. Wir bitten für die Konfis, dass sie als mündige Christen Verantwortung tragen lernen, für sich, gegenüber anderen und vor dir. Wir bitten für uns alle, dass wir unsere Freiheit zum Guten nutzen.
Konfirmation
Anrede an die Konfirmandinnen und den Konfirmanden (mit 3 Fragen)
Liebe Konfirmandinnen, lieber Konfirmand,
heute endet eure Konfirmationszeit. Ihr habt ein manchmal durchaus anstrengendes Konfi-Jahr absolviert und euch dabei mit Inhalten des christlichen Glaubens auseinandergesetzt. Ihr habt die Kirchengemeinde kennengelernt und verschiedene Arbeitsbereiche kennengelernt. Heute feiern wir eure Konfirmation als Abschluss und Höhepunkt dieser gemeinsamen Zeit.
In den drei Fragen, die ich euch nun vorlege, geht es noch einmal um den Kern des Christseins, die Beziehung zu Jesus Christus, zu Gott. In den ersten beiden Fragen erinnere ich euch noch einmal an das, was ihr in der Konfirmationszeit durch mich oder andere gehört habt. Die dritte Frage richtet sich nicht nur an euch sondern an alle Anwesende und stellt eine Einladung da, einmal bewusst sich im stillen Gebet Gott anzuvertrauen.
1.) Habt ihr gehört, dass Jesus Christus mit dem, was er gesagt und wie er gelebt hat, und insbesondere durch seinen Tod und durch seine Auferweckung die erlösende und vergebende Liebe Gottes für uns hat sichtbar und wirksam werden lassen, so antwortet: Ja!
2.) Habt ihr gehört, dass Gott in dieser umfassenden Liebe, die Jesus verkörpert hat, auch euch ganz persönlich gemeint hat, und ihr euer Leben darauf aufbauen könnt, so antwortet: Ja!
3.) Jetzt frage ich euch nicht mehr als Gruppe, sondern richte die Frage an jeden und jede einzeln – und das gilt auch für alle Anwesende. Wer Gott sein Vertrauen aussprechen will, antworte ihm direkt in der Stille mit einem Gebet:
Möchtest du Gott in seiner Liebe vertrauen? Möchtest du in der Verbindung zu ihm bleiben und danach leben, so bete in der Stille: Ja, liebevoller Gott, ich will dir vertrauen und mit dir leben!
Stille
So hört nun Gottes Zusage: Gott steht zu dir in seiner Liebe. Er wird immer bei dir bleiben. Er möchte, dass du lieben lernst, wie er liebt. Er möchte das Gute in dir stärken und dir helfen, das Böse zu vermeiden. So kannst du getrost dein Leben mit ihm führen. Er wird das, was du in dieser Welt mit ihm angefangen hast, einmal im Himmel vollenden.
Amen
Apostolisches Glaubensbekenntnis
Einsegnung zur Konfirmation
Ich möchte nun die zu Konfirmierenden paarweise nach vorne rufen:
Ronja Balck und Emely Sievers
Ronja, dein Konfirmationsspruch findet sich im Lukasevangelium 16,10: „Wer im Geringsten treu ist, der ist auch im Großen treu.“
Gottes Stärke zeigt sich in besonderer Weise, wenn wir schwach sind. So helfe dir Gott in allen Herausforderungen des Lebens, ihm und den Menschen um dich her treu und verlässlich zu sein. So segne und führe dich Gott, Vater, Sohn und Heiliger Geist!
Emely, dein Konfirmationsspruch steht in Sprüche 2,10-11: „Denn Weisheit wird in dein Herz eingehen, und Erkenntnis wird deiner Seele lieblich sein. Besonnenheit wird dich bewahren und Einsicht dich behüten.“
Am Anfang der Weisheit steht das Vertrauen in Gottes Güte und Weitblick. Durch ihn erschließt sich der Urgrund und Sinn des Lebens. Lass dich davon leiten, und deine Seele wird sich füllen mit Gutem! So segne und erfülle dich Gott, Vater, Sohn und Heiliger Geist!
Annemarie Fischer und Emma Maeckel
Annemarie, dein Konfirmationsspruch ist aus 1. Petrusbrief 5,7: „All eure Sorge werft auf ihn, denn er sorgt für euch.“
Gott lässt dich nicht im Stich. Er wird dich dein Leben lang begleiten. Darum habe keine Angst, er kennt dich und deine Sorgen. So segne und erfülle dich Gott, Vater, Sohn und Heiliger Geist!
Emma, dein Konfirmationsspruch aus Apostelgeschichte 5,29: „Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen.“
Halte dich an Gott, und er wird dir den Rücken stärken, wenn du ihn wirklich brauchst. Er bewahre dich vor schlimmen Dingen und helfe dir in der Not! So segne und erhalte dich Gott, Vater, Sohn und Heiliger Geist!
Leon Berg-Rösner und Leni Hofferberth
Leon, dein Konfirmationsspruch steht in Sprüche 29,25: „Wer sich auf Gott verlässt, wird beschützt.“
Deine Seele möge in Gottes Frieden ruhen. Er gebe dir Halt und Geborgenheit, und auch wenn es schwer wird, ist er nicht fern von dir. So segne und trage dich Gott, Vater, Sohn und Heiliger Geist!
Leni, dein Konfirmationsspruch ist aus Lukasevangelium 11,28: „Selig sind, die Gottes Wort hören und bewahren.“
Gott erhalte dir den Glauben an seine frohmachende Botschaft in Jesus. Lass dich davon nicht abbringen, so wirst du stark werden in der Wahrheit Gottes, die dir auf deinem Lebensweg leuchten wird. So segne und erleuchte dich Gott, Vater, Sohn und Heiliger Geist!
Anrede an die Konfirmierten und an die Gemeinde
Liedvortrag (Posaunenchor)
Abendmahlsliturgie
Der Herr sei mit euch
Gem.: und mit deinem Geiste
Erhebet eure Herzen
Gem.: Wir erheben sie zum Herren
Lasset uns Dank sagen dem Herrn, unserm Gott
Gem.: Das ist würdig und recht
Sanctus: …und bekennen ohne Ende
Gem.: Heilig, heilig, heilig ist der Herr Zebaoth; alle Lande sind seiner Ehre voll. Hosianna in der Höhe. Gelobt sei, der da kommt im Namen des Herren. Hosianna in der Höhe.
Vaterunser
Einsetzungsworte: …das die Sünden der Welt trägt
Gem.: Christe, du Lamm Gottes, der du trägst die Sünd der Welt, erbarm dich unser! (2x)
Christe, du Lamm Gottes, der du trägst die Sünd der Welt, gib uns deinen Frieden!
Austeilung mit Einladung, Friedensgruß und Wort nach der Austeilung
Segen
Auszug der Konfirmierten mit Pfarrer Stock